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Mola Mola Kula – Optionaler DAC und Phono-Vorverstärker in symmetrischer Schaltung mit Prozessorsteuerung

Der von dem bekannten Halbleiter-Audiodesigner Bruno Putzeys entwickelte integrierte Schaltkreis Mola-Mola Kula wurde vom niederländischen Unternehmen Mola-Mola auf den Markt gebracht. Er zeichnet sich durch ein modulares Design, symmetrische Schaltungen und eine Prozessorsteuerung aus. Das Gehäuse basiert auf dem Vorverstärker Makua. Von diesem wurden Teile der Eingangsstufen und eine zusätzliche Phono-Vorstufe übernommen (eines der Module, die die Basisversion des Verstärkers erweitern können). Ein weiteres Modul ist der DAC-Bereich, der dem Design des Tambaqui-Modells folgt, fünf digitale Eingänge besitzt, Roon unterstützt und mit einem Bluetooth-Chipsatz ausgestattet ist. Die Basisversion des Kula bietet sechs umschaltbare analoge Line-Eingänge: drei symmetrische XLR- und drei unsymmetrische Cinch-Eingänge.

Der Endverstärker des Mola Mola Kula speist das Signal in die Furutech-Anschlüsse ein, die über ein Kubala-Sosna-Kabel mit der Platine verbunden sind. Mit dem Mola Mola Kula lassen sich nicht nur Kanäle auswählen, sondern auch deren Phase invertieren oder das Signal zu Mono summieren. Der „Mastering“-Modus ist ebenfalls vorhanden. Besonders wichtig sind jedoch einige Zahlen: Laut Mola-Mola liefert der Kula maximal 150 Watt pro Kanal an 8-Ohm-Lautsprecher bzw. 300 Watt an 4 Ohm. In diesem Fall liegt der Klirrfaktor (THD) bei 1 kHz unter 1 %. Wird die Leistung jedoch auf 100 bzw. 200 Watt reduziert, sinkt der Klirrfaktor auf 0,0005 % bzw. 0,00075 %.

Der Verstärker ist in einem 420 x 110 x 370 mm großen Gehäuse untergebracht. Die Bedienelemente an der Vorderseite werden durch die Fernbedienung und die Mola-Mola Remote App mit programmierbaren Voreinstellungen ergänzt. Mit angeschlossenem DAC-Modul kann Roon verwendet werden. Der Preis für den Mola Mola Kula Integral beträgt in Großbritannien 10.000 £. [ratemypost]

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