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Lowther Almira: Die ersten Standlautsprecher seit 30 Jahren

Die britische Akustikmarke Lowther hat mit den Almira-Lautsprechern die ersten Standlautsprecher seit 30 Jahren vorgestellt. Seit 90 Jahren verwendet das Unternehmen das Voigt-Horn (benannt nach Paul Voigt, einem der Firmengründer). Benannt ist es nach seinem Freund und Mitgründer O.P. Lowther. Das Almira-Gehäuse besteht aus einem gefalteten Viertelwellen-Voigt-Horn, das in einem eleganten Design angeordnet und zum Boden ausgerichtet ist. Entfaltet man dieses Horn, entsteht ein 2,3 Meter langer akustischer Wellenleiter.

Sie verfügt über einen Lowther DX3 Breitbandtreiber, der beim Almira-Modell zusätzlich durch einen Lowther-Superhochtöner ergänzt wird. Dabei ist keine Frequenzweiche erforderlich. Laut Lowther „steigt der Frequenzgang des Hochtöners dort an, wo der des Haupttreibers natürlich abfällt“. Der Superhochtöner arbeitet ab ca. 8 kHz und ist durch einen hochwertigen Kondensator geschützt. Wie alle Lowther-Produkte wird auch die Almira in Großbritannien in nummerierten Paaren handgefertigt. Die Auflage ist limitiert, insbesondere die Version mit Palisanderfurnier. Lowther bietet jedoch eine große Auswahl an Furnieren. Zudem kann der zukünftige Besitzer zwischen einer Version mit oder ohne Abdeckung wählen. Zur Aufstellung auf Teppichböden können Füße oder Spikes mit Justierschrauben verwendet werden. Lowther plant, die Almira auf einer der nächsten britischen Audio-Messen zu präsentieren. In Großbritannien kostet die Lowther Almira Standlautsprecher 12.000 £. [ratemypost]

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